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Warnstreik bei Feinkost-Hersteller Homann in Rogätz

Keine Einigung in den bisherigen Tarifverhandlungen möglich
23. März 2026

Am Montag, dem 23. März 2026 haben die Beschäftigten des Feinkost-Herstellers Homann in Rogätz von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten zu einem vierstündigen Warnstreik aufgerufen.
Hintergrund der Tarifrunde ist der zum Jahresende 2025 gekündigte Entgelttarifvertrag und der Abschluss eines Anschlusstarifvertrages. 

Bisher konnte sich auf keine Entgelterhöhung geeinigt werden. Das letzte Angebot der Arbeitgeber Arbeitgeberangebot lehnte die NGG Tarifkommission als unzureichend ab. 

„Wir wollen einen Tarifabschluss der deutliche Reallohnsteigerungen bewirkt. Mit vom Arbeitgeber geforderten Leermonaten bzw. eines weiteren neuen, aber zu geringen Angebotes wollen die Arbeitgeber die Entgelte mit etwas mehr als nur die Preissteigerungsrate ausgleichen. Das ist zu wenig. Weitergehende Vorschläge des Arbeitgebers sind auch nicht zu akzeptieren. Deshalb machen die Beschäftigten Druck“, erklärt Holger Willem, Geschäftsführer der NGG-Region Magdeburg.

Die Firma Homann Feinkost ist ein Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe Theo Müller (Müllermilch u.a.). An dem Standort Rogätz arbeiten ca. 160 Beschäftigte.

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