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Meldungen

Aktuelle Meldungen aus dem NGG-Landesbezirk Ost

  • Kordula Jockel erhält Hans-Böckler-Medaille für ihr Lebenswerk

    Die langjährige Gewerkschafterin Kordula Jockel wird am heutigen Tag der Arbeit mit der Hans-Böckler-Medaille ausgezeichnet. Kordula Jockel, die bereits 1972 im Alter von nur 18 Jahren der NGG beitrat, blickt auf eine beeindruckende Laufbahn zurück. Als Betriebsratsvorsitzende im Schokoladenwerk Stollwerck in Saalfeld schrieb sie 1995 Geschichte: Sie führte die Belegschaft in den unbefristeten Streik für die Lohnangleichung in der ostdeutschen Süßwarenindustrie – inklusive einer öffentlichkeitswirksamen Besetzung des Schokoladenmuseums in Köln. Dieser Mut ebnete den Weg für gerechtere Löhne in der gesamten Branche.

  • Gegen Billiglohn-Ost und spätere Altersarmut

    Große Streikwelle in der Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt

    In Sachsen-Anhalt eskaliert der Tarifkonflikt in der Ernährungswirtschaft: Nach ersten Warnstreiks bei Deuka folgen nun mehrtägige Arbeitsniederlegungen bei MEG in Jessen und Leißling sowie bei Bonback in Halle. Die Gewerkschaft NGG erhöht damit den Druck auf die Arbeitgeber vor der dritten Verhandlungsrunde.

  • Warnstreik beim Futtermittelhersteller Deuka

    Das nächste Unternehmen der Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt streikt!

    Mit einem vierstündigen Warnstreik haben die Beschäftigten von Deutsche Tiernahrung Cremer (Deuka) in Könnern den Druck vor der dritten Tarifverhandlung erhöht. Sie fordern ein deutlich verbessertes Angebot und die Angleichung der Löhne an das Westniveau. Weitere Streiks in Sachsen-Anhalt sind möglich.

  • Signalwirkung für rund 46.000 Beschäftigte in Brandenburg

    Beschäftigte in Hotels und Restaurants brauchen endlich mehr Geld

    Die Gewerkschaft NGG fordert höhere Löhne für Beschäftigte im Brandenburger Gastgewerbe, um steigende Lebenshaltungskosten auszugleichen. Fachkräfte verdienen dort deutlich weniger als in Berlin. Tarifverhandlungen mit DEHOGA beginnen am 30. April.

  • Streiks in der Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt weiten sich aus

    Landtag thematisiert wirtschaftliche Folgen wie Kaufkraftverluste und sinkende Steuereinnahmen

    In Sachsen-Anhalts Ernährungswirtschaft verschärft sich der Tarifkonflikt: Nach ersten Warnstreiks, unter anderem beim Feinkosthersteller in Oranienbaum, drohen weitere Arbeitsniederlegungen. Betroffen sind mehr als 3.000 Beschäftigte in rund 15 Betrieben, darunter Unternehmen der Schwarz-Gruppe. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten fordert eine deutliche Lohnerhöhung sowie eine Angleichung an westdeutsche Tarifniveaus. Das bisherige Angebot der Arbeitgeber von 2,8 % wird als unzureichend kritisiert. Neben drohenden Reallohnverlusten stehen auch wirtschaftliche Folgen im Raum: Geringere Kaufkraft sowie sinkende Steuer- und Sozialabgaben könnten Sachsen-Anhalt Millionen kosten. Die politische Debatte hat bereits den Landtag erreicht.

  • Mit Füngers Feinkost streikt das nächste Unternehmen der EW Sachsen-Anhalt

    Die Beschäftigten setzen ein klares Zeichen

    Die Beschäftigten von Füngers Feinkost in Oranienbaum haben mit einem ersten Warnstreik ein starkes Zeichen im Tarifkonflikt der Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt gesetzt. Trotz schlechten Wetters beteiligten sich zahlreiche Mitarbeitende und forderten bessere Löhne sowie eine Angleichung zwischen Ost und West.

  • Kritik am Entlastungspaket

    Maßnahmen belasten statt zu entlasten

    Die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung zum sogenannten Entlastungspaket stoßen auf deutliche Kritik. Besonders die Erhöhung von Verbrauchsteuern wie der Tabaksteuer wird als sozial ungerecht bewertet, da sie Menschen mit niedrigen Einkommen stärker belastet. Gleichzeitig fehlen zentrale Entlastungsinstrumente wie ein Energiepreisdeckel oder eine Energiekostenpauschale, wie sie bereits 2022 umgesetzt wurde. Auch die geplante steuerfreie Prämie von bis zu 1.000 Euro wird kritisch gesehen, da sie freiwillig ist und in der Vergangenheit oft nicht flächendeckend ausgezahlt wurde. Gefordert werden stattdessen eine Übergewinnsteuer sowie eine stärkere Besteuerung hoher Vermögen, um die breite Bevölkerung wirksam zu entlasten.

  • Warnstreik bei Getränkelogistiker Preuss Münchhagen in Berlin

    Beschäftigte fordern deutliche Lohnerhöhung

    Beschäftigte von Preuss Münchhagen in Berlin haben mit einem vierstündigen Warnstreik auf ein aus ihrer Sicht unzureichendes Tarifangebot reagiert. Die angebotene Lohnerhöhung von 2,5 % reicht ihnen nicht aus. Es drohen Lieferausfälle für zahlreiche gastronomische Betriebe. Die nächste Verhandlungsrunde findet am 13. Mai statt.

  • Gewerkschaftliche Unterstützungskasse GUV FAKULTA

    Für NGG Mitglieder: Geschützt gegen die Risiken im Arbeitsleben

    Die GUV-Fakulta bietet NGG-Mitgliedern finanzielle Unterstützung bei Arbeitsunfällen, Schadensfällen und Verdienstausfällen – schon ab 2 € monatlich. Jetzt informieren!

  • Zweite Streikwelle bei Schwarz-Produktion

    Beschäftigte des Getränkeherstellers MEG erhöhen Druck auf die Arbeitgeberseite

    Zweitägiger Streik bei MEG in Jessen und Leißling und Bonback in Halle: Die NGG fordert eine Lohnangleichung innerhalb der Schwarz-Gruppe. Beschäftigte protestieren gegen Lohndiskriminierung in Ostdeutschland

Gemeinsam noch stärker

Rund 180.000 Mitglieder sind wir schon in der NGG. Aber wir wollen mehr werden: je mehr wir in der Gewerkschaft sind, desto stärker sind wir.

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