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Region Leipzig-Halle-Dessau

Heraus zum 1. Mai – jetzt kämpfen wir!

Unsere Rechte stehen massiv unter Beschuss:

  • Streikrecht schwächen – unser wichtigstes Kampfmittel wird angegriffen.
  • 8-Stunden-Tag aufweichen – mehr Arbeit, weniger Schutz für Gesundheit und Privatleben.
  • Lohnfortzahlung infrage – krank sein darf nicht bestraft werden.
  • Karenztage drohen – unbezahlte Krankheitstage, ein klarer Rückschritt.
  • Rente unter Druck – weniger Niveau, länger arbeiten bis 70?

Das ist ein klarer Angriff auf alles, was Generationen von Beschäftigten hart erkämpft haben.

Unsere Antwort kann nur eine sein: Gemeinsam dagegenhalten!
Wenn wir jetzt nicht laut werden, wird Stück für Stück zurückgedreht, was uns zusteht.

Deshalb: Raus auf die Straße!
Zeigen wir gemeinsam Stärke – sichtbar, solidarisch und entschlossen.

Kommt zu den Demos in Berlin und Brandenburg, bringt Kolleginnen, Freundinnen und Familie mit. Jede und jeder zählt!

Alle Kundgebungsorte in der Region Leipzig-Halle-Dessau hier!

Weitere Infos

Bis hierhin und nicht weiter –
Am 1. Mai auf die Straße!

 


NGG-Region Leipzig-Halle-Dessau


Kontakt

Region Leipzig-Halle-Dessau

Angerstraße 14a
04177 Leipzig

0341 688 43 24 0
Fax: 0341 688 432 419

E-Mail

Öffnungszeiten

Büro Leipzig:
Mo, Mi, Do 8.00 – 14.00 Uhr
Di 8.00 - 12.30 Uhr, 13.00 - 17.00 Uhr
Fr. geschlossen

Halle und Dessau:
Sprechstunden nur mit Terminvereinbarung

Vorteil NGG-Mitglied!

Als NGG helfen und unterstützen wir unsere Mitglieder in verschiedensten Problemlagen und Angelegenheiten: von Arbeitszeugnissen über fehlerhafte Lohn- und Gehaltsabrechnungen oder ungerechtfertigte Kündigungen. Wir beraten und unterstützen.

Wir kontrollieren Arbeitsverträge, machen nicht gezahlte Überstunden oder nicht genehmigte Urlaubstage geltend, setzen uns gegen Ungleichbehandlung auf der Arbeit ein und vieles mehr.

Für Auszubildende: Thema Berufsschule und betriebliche Ausbildung.

Neben den Tarifansprüchen kümmern wir uns um die Themen Rente, Pflege und Krankenversicherung (Sozialrecht). Und wir bieten eine Freizeitunfallversicherung an – ohne zusätzliche Kosten im Beitrag enthalten!

Ihr wollt in eurem Betrieb einen Betriebsrat gründen oder einen Tarifvertrag vereinbaren? Wir beraten und unterstützen vertraulich! Wendet euch an uns.

Hier Mitglied werden

Aktuelle Meldungen aus der Region

  • Kein neues Angebot in 3. Tarifverhandlung für die Ernährungswirtschaft in Sachsen-Anhalt

    NGG kündigt Ausweitung des Arbeitskampfes an

    Meldung 30.04.2026

    In der dritten Tarifverhandlung für die Ernährungswirtschaft in Sachsen-Anhalt hat die Arbeitgeberseite erneut kein verbessertes Angebot vorgelegt. Die Gewerkschaft Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten kritisiert die fehlende Bewegung und kündigt eine Ausweitung der Arbeitskämpfe an. Begleitet wurde die Verhandlungsrunde von Warnstreiks, unter anderem bei Rotkäppchen-Mumm sowie Betrieben der Schwarz-Gruppe wie Lidl und Kaufland. Zwar signalisierten die Arbeitgeber erstmals Gesprächsbereitschaft beim Thema Lohnangleichung Ost-West, konkrete Vorschläge blieben jedoch aus.

  • Jetzt streikt’s auch bei Rotkäppchen & Co.

    Ausweitung der Arbeitsniederlegung in der Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt

    Meldung 30.04.2026

    In der Tarifrunde der Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt weiten sich die Streiks aus: Am 30. April legen erstmals in dieser Tarifrunde Beschäftigte des Sektherstellers Rotkäppchen die Arbeit nieder, parallel dazu streikt Füngers Feinkost. Bereits zuvor kam es zu Arbeitsniederlegungen bei DEUKA sowie in Betrieben der Schwarz-Gruppe. Die Gewerkschaft NGG kritisiert das Arbeitgeberangebot von 2,8 % Lohnerhöhung ab 2026 als unzureichend und verweist auf wachsende Lohnunterschiede zwischen Ost- und Weststandorten.

  • Gegen Billiglohn-Ost und spätere Altersarmut

    Große Streikwelle in der Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt

    Pressemitteilung 29.04.2026

    In Sachsen-Anhalt weitet sich der Tarifkonflikt in der Ernährungswirtschaft aus: Nach ersten Warnstreiks bei Deuka folgen nun mehrtägige Arbeitsniederlegungen bei MEG in Jessen und Leißling sowie bei Bonback in Halle. Die Gewerkschaft NGG erhöht damit den Druck auf die Arbeitgeber vor der dritten Verhandlungsrunde.

  • Warnstreik beim Futtermittelhersteller Deuka

    Das nächste Unternehmen der Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt streikt!

    Meldung 28.04.2026

    Mit einem vierstündigen Warnstreik haben die Beschäftigten von Deutsche Tiernahrung Cremer (Deuka) in Könnern den Druck vor der dritten Tarifverhandlung erhöht. Sie fordern ein deutlich verbessertes Angebot und die Angleichung der Löhne an das Westniveau. Weitere Streiks in Sachsen-Anhalt sind möglich.

  • Streiks in der Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt weiten sich aus

    Landtag thematisiert wirtschaftliche Folgen wie Kaufkraftverluste und sinkende Steuereinnahmen

    Meldung 23.04.2026

    In Sachsen-Anhalts Ernährungswirtschaft verschärft sich der Tarifkonflikt: Nach ersten Warnstreiks, unter anderem beim Feinkosthersteller in Oranienbaum, drohen weitere Arbeitsniederlegungen. Betroffen sind mehr als 3.000 Beschäftigte in rund 15 Betrieben, darunter Unternehmen der Schwarz-Gruppe. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten fordert eine deutliche Lohnerhöhung sowie eine Angleichung an westdeutsche Tarifniveaus. Das bisherige Angebot der Arbeitgeber von 2,8 % wird als unzureichend kritisiert. Neben drohenden Reallohnverlusten stehen auch wirtschaftliche Folgen im Raum: Geringere Kaufkraft sowie sinkende Steuer- und Sozialabgaben könnten Sachsen-Anhalt Millionen kosten. Die politische Debatte hat bereits den Landtag erreicht.

  • Mit Füngers Feinkost streikt das nächste Unternehmen der EW Sachsen-Anhalt

    Die Beschäftigten setzen ein klares Zeichen

    Meldung 20.04.2026

    Die Beschäftigten von Füngers Feinkost in Oranienbaum haben mit einem ersten Warnstreik ein starkes Zeichen im Tarifkonflikt der Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt gesetzt. Trotz schlechten Wetters beteiligten sich zahlreiche Mitarbeitende und forderten bessere Löhne sowie eine Angleichung zwischen Ost und West.

  • Kritik am Entlastungspaket

    Maßnahmen belasten statt zu entlasten

    Meldung 17.04.2026

    Die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung zum sogenannten Entlastungspaket stoßen auf deutliche Kritik. Besonders die Erhöhung von Verbrauchsteuern wie der Tabaksteuer wird als sozial ungerecht bewertet, da sie Menschen mit niedrigen Einkommen stärker belastet. Gleichzeitig fehlen zentrale Entlastungsinstrumente wie ein Energiepreisdeckel oder eine Energiekostenpauschale, wie sie bereits 2022 umgesetzt wurde. Auch die geplante steuerfreie Prämie von bis zu 1.000 Euro wird kritisch gesehen, da sie freiwillig ist und in der Vergangenheit oft nicht flächendeckend ausgezahlt wurde. Gefordert werden stattdessen eine Übergewinnsteuer sowie eine stärkere Besteuerung hoher Vermögen, um die breite Bevölkerung wirksam zu entlasten.

  • Gewerkschaftliche Unterstützungskasse GUV FAKULTA

    Für NGG Mitglieder: Geschützt gegen die Risiken im Arbeitsleben

    Meldung 10.04.2026

    Die GUV-Fakulta bietet NGG-Mitgliedern finanzielle Unterstützung bei Arbeitsunfällen, Schadensfällen und Verdienstausfällen – schon ab 2 € monatlich. Jetzt informieren!

  • Zweite Streikwelle bei Schwarz-Produktion

    Beschäftigte des Getränkeherstellers MEG erhöhen Druck auf die Arbeitgeberseite

    Meldung 09.04.2026

    Zweitägiger Streik bei MEG in Jessen und Leißling und Bonback in Halle: Die NGG fordert eine Lohnangleichung innerhalb der Schwarz-Gruppe. Beschäftigte protestieren gegen Lohndiskriminierung in Ostdeutschland

  • Mehrwertsteuer senken - Menschen SOFORT entlasten

    Wann handelt die Bundesregierung?

    Meldung 07.04.2026

    Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 19 auf 21 Prozent würde den Staatshaushalt zwar um Milliarden entlasten, hätte aber erhebliche Nachteile: Sie belastet vor allem Haushalte mit niedrigen Einkommen, schwächt die Kaufkraft und könnte die Konjunktur bremsen. Experten schlagen stattdessen Maßnahmen wie Vermögenssteuern, eine Finanztransaktionsteuer oder konsequentere Betrugsbekämpfung vor.

  • NGG und Deutsche See vereinbaren neuen Tarifvertrag

    Rund 5 % mehr Lohn, Einmalzahlungen und bessere Ausbildungsvergütung für 1.800 Beschäftigte

    Meldung 20.03.2026

    Nach einer bundesweiten Streikwelle haben sich die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und die Deutsche See Fischmanufaktur auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Für rund 1.800 Beschäftigte bringt der Abschluss ein durchschnittliches Lohnplus von 5 Prozent sowie zusätzliche Einmalzahlungen.

  • Haltung von Lidl und Co: Die Lohnmauer im Osten soll höher werden

    Tarifverhandlungen in der Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt

    Meldung 06.03.2026

    In den Tarifverhandlungen der Ernährungswirtschaft in Sachsen-Anhalt gibt es weiterhin kein verhandlungsfähiges Angebot der Arbeitgeber. Die NGG kritisiert insbesondere, dass die Arbeitgeber nicht bereit sind, die Löhne in den ostdeutschen Betrieben an das Westniveau anzugleichen.

  • Betriebsratswahlen: Mehr Mitbestimmung für Ostdeutschland

    NGG Landesbezirk Ost wirbt für starke Betriebsräte

    Meldung 05.03.2026

    Betriebsräte stärken die Stimme der Beschäftigten im Betrieb. Die NGG ruft Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf, sich an den Betriebsratswahlen vom 1. März bis 31. Mai zu beteiligen oder selbst einen Betriebsrat zu gründen. Mehr Mitbestimmung bedeutet auch: bessere Arbeitsbedingungen, stärkere Rechte und mehr Einfluss im Betrieb.

  • Teilzeit heißt nicht weniger Rechte!

    Teilzeitbeschäftigte haben Anspruch auf Mehrarbeitszuschlag ab der 1. Überstunde

    Meldung 26.02.2026

    Das Bundesarbeitsgericht stärkt Teilzeitbeschäftigte: Überstundenzuschläge stehen auch ihnen zu – bereits ab der ersten Überstunde. Jetzt Ansprüche prüfen lassen!

  • NGG hilft!

    Im Gespräch: Was der Rechtsschutz der NGG tut und bewirken kann.

    Meldung 02.02.2026

    Lohn fehlt? Überstunden nicht bezahlt? Kündigungsdruck? Nadine Epplen erklärt, wie der NGG-Rechtsschutz Ost Mitglieder wirksam unterstützt.

  • Kommentar: Rote Karte für Merz

    Schluss mit der Spaltung und dem Angriff auf Arbeitnehmerrechte!

    Meldung 20.01.2026

    Dieser kritische Leserbrief thematisiert die Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes sowie politische Spaltung zulasten von Arbeitnehmerrechten und sozialer Gerechtigkeit.

Gemeinsam noch stärker

Rund 180.000 Mitglieder sind wir schon in der NGG. Aber wir wollen mehr werden: je mehr wir in der Gewerkschaft sind, desto stärker sind wir.

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